Sonntag, September 26, 2021
Barfuss-zum-Mond

Mit dem Fahrrad durch Kambodscha ins Mekong Delta 1

MIT DIRK UND JONAS UNTERWEGS IN KAMBODSCHA

Dirk (links) und Jonas nehmen Euch mit auf eine ungewöhnliche Tour: Die beiden Minimalisten wollen in einem Monat von Trat in Ost-Thailand bis nach Phnom Penh, Kambodscha, radeln. In gemächlichem Tempo, dafür aber spontan und intensiv. Getreu dem Motto: DER WEG IST DAS ZIEL! Dabei Verzicht auf Luxus und touristischen Schnick-Schnack. Schlafen im Zelt, Essen an Suppenküchen und Transport (fast) ausschließlich nur mit Muskelkraft. Individualreisen in Reinkultur.
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13.12.2016 Trat, Thailand
Nach 2 Übernachtungen in Trat sind wir am Morgen zu einer ersten Etappe mit dem Rad aufgebrochen. Schnell wurde uns klar, dass unsere Ausrüstung noch nicht komplett war. Was fehlte, war ein Stock, der uns die Hunde vom Leib hält, die hartnäckig und ausdauernd neben den Rädern herlaufen, uns anbellen und anspringen. Die 17 km bis Laem Ngob hatten wir schnell weggestrampelt, unsere erste Aufgabe war es, eine Unterkunft oder einen Zeltplatz zu finden. Und tatsächlich, inmitten einer Tempelanlage fanden wir den geeigneten Ort unter einem Baum, um unsere Igluzelte aufzuschlagen. Nahe dem Städtchen Laem Ngob befindet sich der Hafen, von welchem täglich Fähren nach Koh Chang aufbrechen. Die touristisch gut erschlossene Insel wird unser nächstes Ziel sein. Aber auch dieses Ziel werden wir auf unsere Weise bereisen. Noch eine Suppe in einer Garküche zur Stärkung und die Nacht konnte kommen. Entspannt würde sie allerdings nicht verlaufen……..

 
 

 

14.12.2016 Fahrt nach Koh Chang / Ostseite
Heute Morgen vom Regen wachgeworden. Baum und Zelt haben die Bewährungsprobe nicht bestanden, beide waren undicht und unsere Zelte wurden bei der aufkommenden Hitze schnell zu Treibhäusern. Das alles wäre an sich für uns kein Problem, wären da nicht die kläffenden Tempelhunde gewesen, die in der Nacht zuvor an Schlaf nicht hatten denken lassen. Nur kurz auf der rostigen Fähre, die einer schwimmende Sardellenbüchse glich, Platz genommen, holte sich der Körper den entgangenen Schlaf mit Gewalt zurück.

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Ein scharfes Hähnchen-Gericht direkt am Strand brachte uns die Energie zurück. So gestärkt sind wir bis an den Long Beach gefahren, um uns ein Nachtlager zu suchen. Schon am zweiten Tag entwickeln wir ein sicheres Gefühl dafür, wo ein geeigneter Platz zu finden ist. Ein verlassenes Fischerhaus wurde unsere erste Wahl. Wir schlugen unsere Zelte auf. Doch auch hier verlief der Abend nicht ohne einen kleinen Zwischenfall. Dirk brach durch ein morsches Brett, kam allerdings mit dem Schrecken und ein paar Kratzern davon.
 
 

 

15.12.2016 Koh Chang / Westseite
Relativ unspektakulär verlief die Fahrt auf die andere Inselseite. Unsere Anfrage in einem 2000 Baht-Resort unser Zelt für ein kleines Entgelt auf Wäscheterrasse aufschlagen zu dürfen, wurde rigoros abgelehnt, so blieb uns nichts anderes übrig, als es uns mit einer Flasche Rotwein am Strand um eine Feuerstelle herum gemütlich zu machen – direkt vor der Baustelle eines noblen Urlaubsresorts. Der Vorarbeiter erlaubte uns netterweise die Zelte unter sein Vordach zu stellen, leider war es aber etwas zu klein um uns komplett vor der Witterung zu schützen, unser Kopf wurde jeweils nur vom Zeltstoff bedacht. Das klamme Gefühl in der Nacht war bei wieder einmal strömendem Regen ein DeJaVu der vorangegangenen. Gut zu wissen: während in Dirks Zelt Pfützen standen hatte Jonas nur nasse Haare – die Frisur könnte als Mop verwendet werden .

 

16./17.12.2016 Back to Trat
Am Morgen sind wir dann bei nachlassendem Regen losgeradelt, um die erste Fähre zu erreichen. Die Schüssel war etwas dsc03868weniger rostig als die tags zuvor, die Müdigkeit forderte auch dieses Mal ihren Tribut, sobald wir auf dem unbequemen Deck lagen. Der Gedanke an eine Massage und ein gutes Essen beflügelte uns, so schafften wir die Strecke zurück bis nach Trat etwas leichter.

 

Müde und ausgelaugt, belohnen wir uns mit einer Thaimassage und einem üppigen Mahl auf dem Nightmarket. Dort treffen wir zufällig den alten Schwerenöter „Knipser-Andi“, einen Weltreisenden, der seit 2001 unterwegs ist, mit seinen 56 Jahren nichts von seiner Reiselust eingebüßt hat und uns an seinen neuesten Sex- Geschichten teilhaben lässt… auch das ist Asien! Die beiden letzten Nächte in Trat verbringen wir im Ban Jaidee Guesthouse, wir genießen die kleinen Annehmlichkeiten, wissend, dass es damit wohl für die nächsten Wochen vorbei sein wird. Der heutige Tag stand unter dem Motto „Chillen“, denn morgen geht die eigentliche Tour in Richtung Kambodscha erst richtig los. Neben einer ausgiebigen Massage stand ein Friseurbesuch (in Thailand immer ein Erlebnis) sowie eine Radtour rund um einen nahegelegenen See auf dem Entspannungsprogramm.

 
 

 

18.12.2016 Aufbruch nach Osten
Unser letztes Frühstück nahmen wir (natürlich) in der Markthalle in Trat zu uns, es wurde Omelette sowie Grünes Curry mit Cha Yen serviert. Und endlich – bei unserem Aufbruch gen Osten haben wir erstmalig strahlenden Sonnenschein. Wenn das mal kein gutes Omen für die Tour ist. Die Entdeckung des Nachmittags: ein Suppenstand in einem nicht auf MAPS.ME kartografierten Bereich, wo nach dem Essen noch eine Runde Schnaps auf Kosten des Hauses von den gut gelaunten Köchinen spendiert wurde. Bevor die Lage unkontrollierbar wird brechen wir auf und machen abends eine weitere Schicksalhafte Erfahrung: Fast pünktlich zum Sonnenuntergang kommen wir abends an der optimalen Übernachtungsoption an, dem „Türmchen“, auf halben Weg zwischen Laem Klat und Ban Mai Rut nahe der Grenze zu Kambodscha gelegen. Es gibt Licht, ein Dach, Feuerholz und Strand. Naturromantik pur, da ist uns auch Wurscht, dass die Bedienung im nahegelegenen Supermarkt nicht ganz so freundlich ist wie wir es bisher aus Thailand kennen.

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19.12.2016 Begegnung mit dem thailändischen Militär
Nach einem Bad im immerwarmen Becken des Golfes von Thailand nahmen wir die nächste Etappe in Angriff.  Auf unserem Weg Richtung Grenze kamen wir an einem operativen (aber für die Öffentlichkeit zugänglichen) Militärstützpunkt vorbei. Dort wurde ein Mittagsmahl eigenommen und im Schatten gechillt, gut bewacht von einem Soldaten, der anscheinend für die Materialausgabe zuständig war: vor seinem Liegestuhl gab es Gummiboote und Luftmatratzen zu leihen.

 

Parallel zum Highway verläuft im grenznahen Distrikt Khlong Yai eine schöne Nebenstrecke mit Märkten, kleinen Örtchen und einer Gegend, die aufgrund der vielen schmalen Wasserwege Klein-Venedig genannt wird. Hinter Klein-Venedig wartete die nächste Suppe auf uns. Wir kamen dabei mit der Köchin ins Gespräch, was dazu führte, dass wir die Nacht in ihrem Wohnzimmer verbrachten, nicht ohne vorher noch mit dem Wagen der Frau in die nächste Kleinstadt zu fahren um für das Abendessen einzukaufen.

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20.12.2016 Der Grenzübergang
Von netten Menschen Abschied nehmen fällt immer schwer auf einer Reise, aber man möchte ja vorankommen. Das Omelette zum Frühstück war lecker und üppig, unsere Gastgeberin setze der Gastfreundschaft am Ende noch die Krone auf, als sie unseren Kostenbeitrag in Höhe von 300 Baht für Übernachtung und Essen dankend ablehnte. Noch schnell Dirks Reifen geflickt und ab ging es zur Grenze nach Kambodscha. Dort die üblichen Diskussionen mit den Grenzern. Feilschen um die Extra-Dollars, die die Jungs sich von jedem Fremden für die „Bearbeitung“ des Visums einstecken. Am Ende einigte man sich auf 30 + 5 USD, wir waren zu zweit und hatten wohl gute Argumente. Der erste Stop im Reich der Khmer war Koh Khong, dort gab es für 6 USD ein Zimmerchen mit fließend Wasser  und WLAN. Eine gute Gelegenheit, mal die Klamotten durchzuwaschen und den mehr oder weniger lästigen e-Mail-Kram zu erledigen. Wir waren endlich angekommen in Kambodscha.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

21.12.2016 Die Bergetappe
Ausschlafen, Frühstück beim Chinesen für 2 Dollar, ein kurzer Gang über den Markt und weiter ging die wilde Fahrt. Es war schon 11 Uhr, vor uns lag die erste kleine Bergetappe, die wir nun wohl oder übel in der Mittagshitze bewältigen mussten. Aber wieder einmal meinte es der Reisegott gut mit uns. In einem Bergtempel luden uns ein schattiger Rastplatz sowie eine Duschgelegenheit zum Innehalten ein. Später, am Ta Talai-Fluß überlegten wir kurz, ob wir über Nacht bleiben sollten, entschieden uns aber dagegen, da das „Guesthouse“ am Fluss (eine kleine Hütte für die Bootsleute) nicht so gemütlich war, wie zunächst angenommen.  Das Personal der benachbarten Futterbuden unterhielt die Gäste mit Permabeschallung eines Remix sämtlicher Samsung Klingeltöne über techno- beats. Mit diesem Überangebot an Entertainment konnten wir uns nicht wirklich anfreunden und zogen es vor,  weitere 3 km den Berg hinauf zu radeln.

 
Letztlich wurde auch diese Ochsentour belohnt, am Wegesrand lag – eigentlich nicht verständlich in einem derart armen Land – Geld auf einer Strecke von mehreren Hundert Metern verstreut herum. Wir sammelten insgesamt etwa 1.500 Riel, um sie, fast oben angekommen, an einem Stand gegen Erfrischungsgetränke einzutauschen.  Mit dem Tageszähler bei 30 km erreichten wir – fast oben angekommen – die nächste größere Kreuzung mit Bushaltestelle und Catering. Der einsetzende Regen mahnte uns an, dort zu bleiben, wir entschieden uns jedoch dazu, in der nächsten Regenpause weiterzufahren. Auch wenn wir beim Rollen den Berg hinunter noch das ein oder andere Mal begossen wurden, war es dank des mühelosen Vorwärtskommen mit Leichtigkeit hinzunehmen.
 
Feststellung: Ohne die intrinsische Motivation für die Tour könnte hier die Stimmung kippen. Gut, dass wir ein eingespieltes Team sind und über kleine Unannehmlichkeiten mit einem Schmunzeln hinwegsehen können! Erst kurz vor dem Sonnenuntergang kamen wir im Ort an der nächsten Brücke an.  An der örtlichen Tankstelle machten wir uns frisch bevor wir mit einen „Hello“ aus zig Kinderkehlen, unterstützt von heftigem Winken begrüßt wurden.  Wir aßen zu Abend, unser Weg kreuzte sich mit dem zweier weiterer Radtouristen aus dem fernen Deutschland. Über die Namen herrscht bis heute Uneinigkeit. Aus der Erinnerung heraus hießen sie Gisela und Peter, am Ende könnte sie aber auch Gabriela und Hannes geheißen haben.  Wir schlugen unsere Zelte vor dem Homestay des Paares auf und warteten ab, was uns die Betreiber am nächsten Morgen für den Zeltplatz berechnen  würden.
 
 
22.12.2016 Neue Ketten
Mit dem Schlaf hatte es dank dem kostenlosen Tee zum Essen (ca. 2 Kannen) am Vorabend dann nicht so klappen wollen.  Dadurch kamen wir am Morgen nicht so recht in die Gänge. Nach der Montage der an der Grenze erstandenen Fahrradketten zahlten wir die Zeche für unseren Hausfriedensbruch. Mit 2 USD kamen wir gut weg und gönnten uns erstmal ein ausgiebiges Frühstück. Pünktlich zum High Noon brachen wir auf, bei Hitze und strahlend blauen Himmel. Nach ein paar km kürzten wir die Ketten, das hatten wir am frühen Morgen wohl aus Schlafmangel übersehen… Die Schaltungen funktionierten damit wesentlich geschmeidiger, allerdings sind die kleinen Ritzel bei beiden Rädern ordentlich ausgenudelt, so dass die Kette dort unter Belastung springt.
 
Die eigene Währung scheint den Einheimischen nicht viel zu bedeuten, in einer Mülltonne fanden wir weitere 1000 Riel, später vor der nächsten Bergetappe weitere 700 Riel am Straßenrand.
 
Kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir Anduong Tuck, dort wurde die obligatorische Tanke aufgesucht und dort geduscht. In der Nähe fanden wir einen Stand mit leckeren Shakes, nach einem kurzem Sonnenuntergangsgenuss schlugen wir bei einer Pagode  unsere Zelte auf. Der Abend klang bei Spießchen von einem Straßenstand entspannt aus.
 
 
 
 
 

 

23.12.2016 Das Schnapsgeschenk

Ausgeruht starteten wir bereits um 8 Uhr in den Tag. Nach dem Frühstück waren wir schon um 10 Uhr „On the road again“. Kurzer Stop am Bananenstand und im Gemischtwarenladen -schräg gegenüber des Warenlagers entdeckten wir beim Weiterfahren ein Brenngeschirr entdeckt und kurz angeschaut. Aus dem flüchtigen Interesse entwickelte sich eine intensive Interaktion zweier Kulturen. Die Eigentümer führten uns den Schnapsbrenner vor und zeigten uns wie man Reis trocknet, sortiert und mahlt. Wir lernten zudem, wie man Reisbananen in Blätter einwickelt und die Tiere füttert. Am Ende erhielten wir noch eine Lehrstunde in Khmer, der offiziellen Landessprache in Kambodscha. Zum Abschied erhielten ein Fläschchen Schnaps geschenkt. Anstatt den uns geschenkten Schnaps direkt zu trinken, füllten wir ihn eine 0,5 L Wasserflasche für einen uns noch unbekannten Anlass.
 
Die Weiterfahrt verlief relativ unspektakulär, am nächsten Fluß in der Nähe des Ortes Sre Ambel machten wir die Übernachtung im Tempel klar. Skurrile Besonderheit: Gegenüber dem Tempel befindet sich eine KTV-Bar (KTV = Erwachsenenunterhaltung auf asiatisch), im Ort sind weitere Bars dieser Art zu finden. Die Tempelanlage ist angeblich älter als das Angkor Wat, allerdings wurde mittlerweile ein neuer Tempel auf den alten Grundmauern errichtet. Immerhin: Die Anordnung eines Haufen alter Steine hinter dem neuen Tempel lässt auf ein sehr altes Gebäude schließen.
 
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Nachtrag zu diesem Tag:  Langsam entwickeln wir Starallüren in Anbetracht der vielen winkenden und grüßenden Kindern entlang unserer Wegstrecke.
 
 

 

 

 

 

 

24.12.2016 Odyssey nach Sianoukhville

Heute ist Heiligabend.  In der Früh haben wir den Tempel ausgiebig besichtigt und ein wenig mit dem „Obermönch“ geplaudert. Das Frühstück in Sre Ambel gab uns Kraft für die Weiterreise. Kurz vor der Intersection 4 wurden wir von Einheimischen zu einer Suppe eingeladen.  Die Menschen teilten mit uns, obwohl sie offensichtlich nicht viel besitzen.  Später wieder mal ein Duschstopp an einer Tanke eingelegt. Nach etwa 5 km auf der neuen Straße stellten wir fest, dass der Weg einfach nur Mist ist. Straße eng, Kiesrandstreifen und viel Verkehr.  Wir beschlossen spontan, uns den nächsten Streckenabschnitt mitnehmen zu lassen. Unser Anhalteversuch war schnell erfolgreich. Ein Wasserlaster brachte uns mitsamt Rädern an das nächste Etappenziel. Die Strecke scheint die Schwerlastroute zu
dsc04200 dsc04185_editsein, mit dem Rad wäre das sicher kein Spaß gewesen. Bei unserer Ankunft in Sianoukh wurden wir am Strand der Einheimischen direkt beim Hafen abgesetzt. Der Strand an sich ist traumhaft, ein No-Go sind allerdings die unzähligen Laster direkt dahinter. Das Meer lud zu einem kurzen Bad ein, dann ging es weiter Richtung Stadtzentrum und auf die Suche nach einer Schlafgelegenheit. Wir passierten die Hafengegend, die wohl stressigste und dreckigste Ecke der Stadt – vielleicht sogar von ganz Kambodscha oder gar der Welt – im Licht des ausklingenden Tages in Richtung Stadtzentrum.
 
In der Stadt ist gerade Sea-Festival, auf der komplett gesperrten Hauptstraße geht so richtig der Punk ab. An den Eingängen stehen Metalldetektoren für die Fußgänger, die voll bepackten Fahrräder dürfen allerdings unkontrolliert vorbeifahren. Es ist eine wahre Adventure-Tour durch die Stadt, wir streifen das Zeltlager für Kambodschaner am Ochheuteal Beach. Hier soll die Übernachtung 10 US$ pro Nacht und Nase kosten… wir schlagen das Angebot dankend aus, für das Geld bekommen wir einen schicken Bungalow am Strand. Über den Strand erreichen wir – nach abenteuerlicher Routenführung über Treppen, Bars und tiefen Sand – den Otres Beach. Abendessen: Burger mit Pommes am Strand, dazu ein Schlückchen unseres mitgebrachten Schnappes und anschließend gepflegtes Weihnachtsbesäufnis in den Bars am Strandende. Die astronomischen Preise blenden wir ausnahmsweise wegen Weihnachten aus..
 

 

Aus dem fernen Kambodscha – MERRY CHRISTMAS!

 
 

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